Wie starte ich einen Reise Blog - 10 Schritte zum ersten Post

Aktualisiert: Oktober 23, 2020 von Traxplorio
How to start a Travel Blog -

Hast du beschlossen deinen eigenen Reise-Blog zu starten? Wenn du nicht intensiv in der IT-Branche tätig bist oder bereits einige Erfahrung mit der Gestaltung von Websites hast, wirst du sicherlich auf die gleichen Probleme stoßen wie viele andere vor dir. Aber keine Sorge, in diesem Artikel werden wir uns alle Fragen die dir in den Sinn kommen genauer ansehen.

Lass uns nun zur Sache kommen und die Frage beantworten, wie starte ich einen Reise Blog. Wir gehen das Problem an, indem wir es in kleinere aufteilen und unseren 10 Schritten zum ersten Post folgen. In diesem Artikel werden wir alle grundlegenden technischen Aspekte behandeln und auch darauf eingehen, wie du deine Bemühungen monetarisieren kannst.

Wenn du einfach sofort mit dem Bloggen beginnen möchtest, ohne all diese Arbeit in die Erstellung und Einrichtung eines eigenen Reise-Blogs zu stecken, kannst du hier auf Traxplorio ganz einfach ein Reise-Blogger werden. Es ist auch eine gute Gelegenheit, erste Erfahrungen im Schreiben von Artikeln zu machen und etwas Geld zu verdienen. Du könntest das Geld z.B. in deinen eigenen Blog investieren, um die damit verbundenen zusätzlichen Kosten zu decken.

Inhalt

1. Wie werde ich zum Reiseblogger 

How to Become a Travel Blogger

Bitte denke immer daran, dass es ein langer Prozess ist, ein Reise-Blogger zu werden. Neben der Tatsache, dass du regelmäßig Inhalte schreiben musst, gibt es diverse andere Dinge zu tun. Um dich dafür auf dem Laufenden zu halten, haben wir einen Extra-Artikel zu diesem Thema geschrieben: “Reiseblogger werden – 8 Tipps zum Erfolg”. Als eine der führenden Reise-Blog-Communities setzen wir all unsere Bemühungen und Erfahrungen ein, um euch beim Wachstum zu unterstützen und euer eigenes Reise-Blogger-Leben zu beginnen. Glaub uns, es lohnt sich und du wirst süchtig danach werden. Sieh dir auch unsere Blogger-Vorteile an, um zu sehen, welche Vorteile dir der Beitritt zur Traxplorio-Community bringt.

2. Der richtige Name für deinen Blog 

Picking the right name for your Blog

Wie findest du den richtigen Namen für deinen Reise-Blog? Es ist ein wichtiger Teil dieses ganzen Prozesses, denn nicht nur deine Follower werden dich mit diesem Namen suchen und identifizieren. Dein Name ist die Marke, die du erschaffen willst. Deshalb sollte er für alle potentiellen Leser ansprechend sein. Vielleicht hat dein ganzer Blog ein Thema, das du irgendwie mit in den Namen einbauen kannst. Ein gutes Beispiel dafür ist https://www.danflyingsolo.com/. Du kannst auch mit deinem Namen und einige reisebezogene Begriffe herumspielen und diese zusammenfügen oder etwas, das deine Leser regelmäßig in deinem Blog finden werden. Aber denke immer an diese drei einfachen Regeln:

  • Er muss leicht zu lesen und auch leicht zu merken sein
  • Mach deinen Namen nicht zu lang. Es wird auch dein Domain-Name sein.
  • Versuche auf Sonderzeichen und Zahlen zu verzichten

Ein weiterer guter Ratschlag ist, mobilfreundliche Namen zu schaffen. Wir alle wissen, was die Autokorrektur manchmal für spannende Anpassungen macht. Hast du deinen Namen schon gefunden? Dann prüfe, ob die gewünschte URL noch verfügbar ist. GoDaddy ist eine gute Plattform, um das zu überprüfen. Zögere nicht, deine Domain zu kaufen und sie dir damit zu sichern, bevor es wer anderes macht.

3. Die Auswahl des richtigen Werkzeugs

Your tools to start with

Es gibt eine Menge guter Werkzeuge und Plattformen, um einen Reise-Blog zu starten. Wir werden uns einige davon näher ansehen und ihre Vor- und Nachteile vergleichen.

WordPress

Beginnen wir mit einem der größten Mitspieler am Markt. 37% aller Websites werden derzeit mit diesem CMS (Content Management System) betrieben. Übrigens läuft Traxplorio auch auf WordPress. Es gibt nicht viel, was WordPress nicht abdecken kann, wenn es um Flexibilität und verschiedene Anwendungsfälle geht. Insbesondere für Blogs gibt es eine große Auswahl an fertigen Designs und Themes (die meisten davon sind kostenlos erhältlich). Ein weiteres Plus ist, dass die meisten davon mobil-freundlich und responsiv sind. WordPress ist Open Source und daher für jedermann völlig kostenlos nutzbar. Und das Beste daran ist die immense Community, die von Tag zu Tag wächst. Die meisten Probleme, mit denen du jemals konfrontiert wirst, lassen sich also mit einer kurzen Google-Suche oder durch einen Blick in den Plugin-Store lösen.

Der einzige Nachteil von WordPress ist die Komplexität, die extrem schnell zunimmt, wenn du anfangst, “out of box”-Funktionen zu verwenden oder einen Shop über deinen Blog zu integrieren. Wenn du also einen einfachen Reise-Blog kostenlos starten möchtest, empfehlen wir dir WordPress. Sobald du deinen ganzen Blog auf das nächste Level bringen und anfangen willst, Geld zu verdienen, solltest du die nächsten Kapitel aufmerksam lesen.

Wix

Ein weiteres großes CMS, von dem du wahrscheinlich schon gehört hast, ist Wix. Hier findest du einen gut vorbereiteten Werkzeugkasten, mit dem du leicht deine eigene Website aufbauen kannst. Es gibt Dutzende von Themen, die du verwenden und per Drag and Drop bearbeiten kannst. Du brauchst also keine IT-Kenntnisse um gute Ergebnisse zu erzielen. Der stärkste Vorteil von Wix ist sicherlich die Benutzerfreundlichkeit. Du erstellst eine Website in wenigen Minuten und sie sieht von Anfang an wirklich sehr professionell aus. Mit einem mobilfreundlichen Design ist es auch super möglich, Wix-Websites auf deinem Handy anzuschauen.

Wichtig zu erwähnen ist, dass du jedoch nicht die hast bei wem du deine Seite hosten möchtest. Hier steht dir nur Wix selbst zur Auswahl und wenn du deine eigene Domain möchtest (und das ist etwas, was du auf jeden Fall brauchst), must du dich für einen der Premium-Pläne entscheiden die ab 4,50€/Monat starten. Hier macht Wix dann jedoch auch selbst Werbung auf deinem Blog. Eine professionellere Option und auch unsere Empfehlung ist ein werbefreier Plan, der ab 8,50€/Monat beginnt. Wenn du also wirklich schnell ein Reise-Blog starten willst und dir der Stil und das Look and Feel der Wix-Toolbox zusagt, solltest du es auf jeden Fall in der kostenlosen Version ausprobieren und selbst sehen, ob es alles bietet was du dir vorgestellt hast.

Jimdo

Wie bei Wix hast du hier ein CMS , das dir einen Werkzeugkasten zur Verfügung stellt, mit dem du eine Website so einfach wie möglich erstellen kannst. Jimdo bietet dabei auch die Möglichkeit, kostenlos eine Website zu erstellen, jedoch ohne eigene Domain und mit Werbung. Es gibt außerdem eine Möglichkeit, einen vorgefertigten Reise-Blog zu starten, der genau auf die Bedürfnisse von Bloggern zugeschnitten wurde. 

Der Vergleich von Jimdo und Wix ist dabei eher eine Entscheidung des persönlichen Geschmacks. Sicher, Wix ist etwas weiter umfangreicher, wenn es um Designvorlagen geht, aber Jimdo ist unserer Meinung nach etwas einfacher zu bedienen. Die Preise der Jimdo-Pläne beginnen bei 9€/Monat für eine werbefreie Seite mit eigener Domain. Wenn du zwischen Wix und Jimdo schwankst, empfehlen wir dir, beide kostenlosen Versionen auszuprobieren und einfach das allgemeine Aussehen und die Bedienung beider Plattformen zu testen.

BlogSpot & Blogger.de

Diese beiden Namen werden oft in einem Satz genannt, unterscheiden sich jedoch grundsätzlich voneinander. BlogSpot ist ein Domain-Service, während Blogger die Hosting-Plattform für diese Domains ist. BlogSpot gibt dir also im Grunde nur eine Subdomain “yourblogsname.blogspot.com”, die du für deinen Blogger-Account verwenden kannst. Sie ist völlig kostenlos, und der Dienst wird von Google bereitgestellt. Das Design ist einfach zu benutzen und einzurichten, aber mit vielen Einschränkungen verbunden.

Da deine Domain jedoch an die Subdomain .blogspot.com” gebunden ist, kannst du hier nicht deinen eigenen Namen/Domain verwenden. Außerdem gibt es einige Nutzungsbedingungen, die es Google in Gewissen Situationen erlaubt, dein Konto und damit auch deinen Reise-Blog einfach zu sperren. Im Vergleich zu den drei oben erwähnten CMS wirst du wesentlich weniger Designs und Themen finden, und Sie sind auch nicht so flexibel. Wir empfehlen die Nutzung dieses Dienstes nur, wenn das reine Schreiben von Artikeln dein Hobby ist, du aber kein Geld investieren möchtest. Aber bedenke, dass du mit diesem Reise-Blog nicht wirklich viel Geld verdienen kannst und es schwierig wird den Traffic auf deine eigene Marke zu erhöhen.

Was ist nun aber das CMS das man verwenden sollte? Wenn man den Start eines Reise-Blogs damit angehen will, ist dies keine leichte Entscheidung. Besser gesagt, es hängt hauptsächlich von deinen persönlichen Vorlieben ab und davon, was genau du mit deinem Reise-Blog geplant hast. Letztendlich hat jeder dieser Dienste seine Vorteile. Am Beispiel von Traxplorio werden wir dir unsere Entscheidungsfindung näher bringen. Wir brauchten eine hochgradig anpassbare Plattform, die sich an all unsere stetig steigenden Bedürfnisse anpassen konnte. Es gab und gibt so viele Ideen für Funktionen, die in Zukunft hinzugefügt werden, daher fiel uns die Entscheidung leicht. WordPress war das CMS unserer Wahl, und wir haben es zu keiner Zeit bereut. Aus diesem Grund werden sich die nächsten Kapitel auch darauf konzentrieren, wie man eine WordPress-Instanz aufbaut.

4. Das Hosting macht den Unterschied

Where to host your blog

Bei der Auswahl des Hosters für deine WordPress-Instanz musst du einige wichtige Fragen im Hinterkopf behalten. Was ist der Zweck deiner Website? Willst du Produkte erstellen und eine eCommerce-Plattform aufbauen, um diese dann zu verkaufen? Gibt es Mitgliedschaftsfunktionen wie die Erstellung eines eigenen Benutzerkontos? Wie groß ist die Nische, für die du schreibst, und wie viel Traffic wird diese Zielgruppe auf deine Website bringen? Eine sehr wichtige Frage ist auch, ob dein Reise-Blog einen Schwerpunkt auf ein bestimmte Region oder eine bestimmte Sprache hat. Wir werden uns zwei große Konkurrenten auf dem Markt ansehen und prüfen, wie sie in einem direkten Vergleich abschneiden. Es ist wichtig zu erwähnen, dass einer von ihnen (Bluehost) eine wesentlich günstigere, aber trotzdem konsistente Lösung ist. Da du natürlich nur bekommst was du auch bezahlst finden wir es sinnvoll an dieser Stelle sowohl einen relativ kostengünstigen und einen Premium-Host zu zeigen.

Bluehost

Mit einem Startpreis Preis von etwa 2,50€/Monat ist dies zunächst eine solide Lösung. Mit einer Verfügbarkeit von 100% befindet sich Bluehost bei den Top-Tier-Server-Hosting-Providern wieder. Ihre WordPress-Instanz ist in kürzester Zeit eingerichtet und läuft mit der neuesten PHP-Version, so dass die Website mit allen neuen Funktionen reibungslos funktioniert. Wichtig zu erwähnen ist auch das mitgelieferte SSL-Zertifikat, das deinen Blog für all deine Benutzer sicherer macht.

Es gibt auch viele Überwachungswerkzeuge, um immer die Kontrolle darüber zu behalten, was auf deiner Website geschieht. Musst du etwas direkt im PHP-Code ändern? Überhaupt kein Problem. Mit einer cPanel-Integration kannst du durch die Verzeichnisse deiner Seite navigieren und alle Dateien bearbeiten. Das gibt dir das Maß an Kontrolle das du benötigst. Wenn etwas schief läuft oder nicht funktioniert, gibt es immer hilfreichen Support, um deine Probleme oder Fragen effizient zu lösen.

Wir können Bluehost jedem, der ein geringes Budget hat, wärmstens empfehlen. Du erhältst wirklich gutes Hosting zu einem relativ niedrigen Preis, das mit den meisten deiner Anforderungen an Traffic und benötigten Speicherplatz skaliert werden kann.

Kinsta

Nach langen Recherchen konnten wir nichts Professionelleres und Zuverlässigeres finden als diesen Hoster. Sicherlich ist dies bei einem Startpreis von 25€/Monat keine billige Lösung, aber sie ist jeden Cent wert. Gehostet auf der Google Server Architektur und mit einem weltweiten CDN ausgestattet, wirst du kaum ein WordPress Hosting finden, das eine höhere Geschwindigkeit und eine schnellere Antwortzeit hat. Damit sind die Auswirkungen deines Hosting-Standortes Geschichte. Kinsta hat immer die neueste PHP-Version im Einsatz und ein sicheres SSL Zertifikat in seine Pläne integriert.

Selbst anspruchsvoller Traffic ist kein Problem. Für Entwickler gibt es eine SFTP- und SSH-Integration, um immer auf die Dateien auf deinem Server zugreifen zu können. Natürlich gibt es auch einige Nachteile, da du die Einstellungen auf Serverebene in vielen Bereichen nicht eingeben kannst, aber der Kinsta-Support ist einzigartig und berät dich bei all deinen Anforderungen. Überlass die Servereinstellungen also einfach den Profis und du hast wieder mehr Zeit für andere Themen. Der Support hilft bei fast allen Problemen, auch wenn sie nicht durch Kinsta selbst verursacht wurden. Da dein Reise-Blog ständig wachsen wird, wirst du irgendwann nach oben skalieren wollen, was dank Google Technologie quasi unbegrenzt möglich ist.

Ja, ich weiß, dass der Preis für ein Kinsta-Hostingpaket ziemlich hoch ist, aber es lohnt sich wirklich. Deine Seite arbeitet immer auf Höchstgeschwindigkeit und du wirst dir nie Gedanken über die Skalierung machen müssen. Außerdem finden Sie auf der Website von Kinsta eine Menge Artikel, die dir helfen deinen Reise-Blog immer weiter zu optimieren.

5. Deine ersten Schritte mit WordPress

Your first steps with WordPress

Wenn du WordPress bisher noch nicht benutzt hast, findest du hier einige grundlegende Tipps für Einsteiger, um schnell mit diesem CMS zurechtzukommen. Zunächst einmal hast du als Administrator zwei Bereiche, mit denen du arbeiten kannst. Der eine ist das Frontend deiner Website, wo alle Beiträge veröffentlicht werden und die Leute sie lesen und kommentieren können. Der andere Teil ist das Backend, in dem du deine Beiträge schreiben und das Design und alle anderen Einstellungen deines Reise-Blogs anpassen kannst.

Um mit dem schreiben deines ersten Beitrags zu beginnen, gehe mit der Maus über den Button “Post” und klicken dann im Kontextmenü auf “Add New”. Wenn die WordPress-Instanz in der neuesten Version ist, erscheint der Gutenberg Editor. Mit diesem Block-Editor kannst du wirklich ansprechende Reiseberichte über deine Abenteuer erstellen. Ein ausführlicheres Gutenberg Tutorial über die Möglichkeiten des Editors findest du in diesem Artikel.

In der initialen Installation ist es bereits sehr einfach, mit den mitgelieferten Out-of-the-Box-Funktionen einen Reisebericht zu starten. Du musst im Grunde genommen keine Einstellungen anpassen. Spiele am besten etwas mit dem Frontend herum und schau, ob du etwas an Funktionen vermisst. Mache dir Notizen zu den Funktionen und kategorisiere sie in “Brauche ich unbedingt” und “Wäre ein schöner Zusatz”. Dies wird dir später helfen, schneller die richtigen Design- und Plugin-Lösungen zu finden. Dies ist auch ein guter Zeitpunkt um darüber nachzudenken, welche Metadaten zu deinen Beiträgen hinzugefügt werden sollen. Wirst du sie z.B. nach der Reisedauer oder der Jahreszeit kategorisieren? Dies kann leicht über die Post Kategorien erfolgen, wo Sie hierarchische Strukturen von Meta Daten aufbauen und hinzufügen können. Der Vorteil den solche Metadaten bringen ist in den Filtermöglichkeiten von Traxplorio leicht zu erkennen.

6. Mache deinen Blog so ansprechend wie möglich 

Give it a nice look and feel

Du hast dich also mehr mit dem Frontend-Design deines Reise-Blogs auseinander gesetzt und glaubst nicht, dass deine Leser das Design des Blogs besonders ansprechend finden werden. Überhaupt kein Problem. Das grundlegende Design in WordPress wird Theme genannt. Die Grundinstallation einer Instanz hat im Moment das Standard-Theme Twenty-Twenty aktiviert. Es hat eine Menge Funktionen und ist immer noch sehr beliebt. Aber du bist definitiv nicht an dieses Theme gebunden, also zögere nicht, den offiziellen WordPress Theme Store zu erkunden und zu sehen, ob du kostenlose Designs finden kannst, die deinen persönlichen Vorlieben entsprechen.

Eine weitere gute Möglichkeit, einige neue Themes auszuprobieren, ist im WordPress-Backend. Fahre dazu einfach mit der Maus über “Appearance” und klicke auf “Themes”. Oben auf der Website findest du dann die Option “Add New”. Es öffnet sich eine Art Shop, in dem du Themes nach Belieben filtern und sogar mit einer Vorschau ausprobieren kannst. Das ist wirklich eine einfache und gute Art und Weise, um sofort zu sehen, ob ein Theme deinen Erwartungen entspricht. Wenn du gerade eines der Themes von dem obigen WordPress Link heruntergeladen hast, ist hier auch der Ort, an dem du die Theme-Dateien hochladen kannst. Klicken dazu einfach auf die Schaltfläche “Upload Theme” oben auf der Website.

Zusätzlich zu all den guten kostenlosen Themes kannst du auch Theme Shops besuchen in dem Themes von Agenturen und Designern hochgeladen werden. Hier ist ein Link zu einer solchen Premium-Datenbank von ThemeForest, in der du fast 50.000 verschiedene Designs zur Auswahl hast. Und diese sind meistens nicht einmal teuer. Einige von ihnen kosten nur etwa 2€. Und der Vorteil ist ein wesentlich einmaligeres Erlebnis für deine Leser. Twenty Twenty wird z.B. sehr häufig verwendet und kennen viele User bereits den gesamten Stil und denken sich : “Nur eine weitere neue WordPress Out of Box Seite”. Versteht mich nicht falsch. Die kostenlosen Themes sind wirklich gut, aber um ein wenig mehr herauszustechen, musst du ein einzigartigeres Benutzererlebnis bieten, das deine Leser in dem großen Pool von Reiseblogs da draußen überraschen kann.

7. Plugins helfen dir aufs nächste Level

Plugins help you get to the next Level

Wenn du bereits eine Liste fehlender Funktionen erstellt hast oder einige nette Ideen hattest, um deinen Blog auf die nächste Stufe zu heben, wirst du den WordPress-Plugin-Shop lieben. Es gibt Tausende von Plugins für fast jeden Zweck und die meisten von ihnen werden ständig aktualisiert. Und das Beste daran ist, dass die meisten von ihnen kostenlos sind oder eine kostenlose Testversion haben, bei der nur ein paar Funktionen fehlen. Wir haben euch einige unserer Lieblings-Plugins aufgelistet, um Anwendungsfälle zu zeigen, die auf diese Weise abgedeckt werden können.

Elementor

Dieses Plugin ist ein sogenannter Page Builder. Wenn du bereits ein Theme gewählt hast, das deinen Vorlieben entspricht, aber bestimmten Seiten ein eigenes, ansprechenderes Aussehen geben möchtest, dann ist Elementor der richtige Weg. Mit einem Drag-and-Drop-Editor bist du in der Lage, im Handumdrehen erstaunliche Websites zu erstellen. Elementor hat eine kostenlose Version, die bereits eine Menge Funktionen und Möglichkeiten zu bieten hat. Es integriert sich auch mit vielen anderen Plugins und du kannst darin Shortcodes verwenden. Ein Update auf die Premium-Version dieses Plugins bietet dir eine Menge neuer Funktionen, und um ehrlich zu sein, gibt es dann weniges was sich nicht mit Elementor umsetzen lässt.

Wortfence

WordPress-Sites sind aufgrund ihrer weiten Verbreitung häufig das Ziel groß angelegter Hackerangriffe. Daher ist es eine weise Entscheidung, zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Und genau hier kommt Wordfence ins Spiel. Mit der kostenlosen Version dieses Plugins kannst du deinen Reise-Blog bereits an vielen verschiedenen Schwachstellen schützen. Ein gutes Beispiel ist die Abwehr von Brute-Force-Angriffen auf deinen WordPress-Admin-Login. Innerhalb von Sekunden setzt Wordfence die IP-Adresse des Hackers auf eine schwarze Liste und er kann somit seinen Angriff nicht fortsetzen. Mit der Premium-Version dieses Plugins erhältst du zusätzlich die Echtzeit-Funktionen, bei denen Wordfence sogar IP-Adressen im Voraus blockiert, wenn diese andere WordPress-Instanzen mit aktivem Wordfence angreifen.

Yoast SEO

Die Optimierung deines Contents, damit er bei Google oder anderen Suchmaschinen besser gefunden wird, ist ein entscheidender Teil deines Content-Managements. Die Leute sollen immerhin wissen, dass es deine großartigen Artikel überhaupt gibt, und ein einfacher Weg, dies zu erreichen, ist Yoast SEO. Es hilft dir beim Hinzufügen der benötigten Felder zu deinen Beiträgen und gibt oft auch Empfehlungen zur Optimierung deines Contents. Du kannst sogar die Funktion zur Automatisierung der Google Vorschau nutzen, so dass Yoast immer eine Vorschau nach einer von dir erstellten Vorlage speichert. Die Premium-Version bietet noch mehr Automatisierungsfunktionen wie Indexierungsdienste oder Lesbarkeitsprüfungen.

8. Content is King 

Content is King

Bis jetzt sollte dein Reise-Blog wirklich schön azuschauen sein und hat einige bemerkenswerte Highlights. Diese werden die Leser auf deine Website locken und sie wiederkommen lassen. Das wichtigste ist nun das erstellen von spannenden und einzigartigen Inhalten. Wir haben dazu einen separaten Artikel mit einigen grundlegenden und fortgeschrittenen Blogging-Tipps geschrieben, die dir helfen werden, dich schnell zurechtzufinden. 

Neben gut geschriebenen Artikeln kannst du die Aufmerksamkeit der Leser auch mit einigen herausragenden Bildern gewinnen. Vielleicht bist du bereits ein professioneller Fotograf oder hast einige Erfahrung in der Fotografie. Wenn nicht, ist es eine gute Idee, neue Techniken zu üben und auszuprobieren. Eine weitere Möglichkeit, deine Bilder beeindruckend aussehen zu lassen, besteht darin, sie mit einer Bildbearbeitungssoftware wie Lightroom zu bearbeiten. Wenn du die meisten deiner Bilder mit deinem Handy aufnimmst, ist es auch eine gute Idee, Snapseed auszuprobieren. Es ist für Android und iOS verfügbar.

9. Lass die Leute von deinem Blog wissen

Letting people know about your Blog

Für deine Leser ist jetzt alles vorbereitet, aber du musst der Welt natürlich mitteilen, dass du einen Reise-Blog gestartet hast. Das Naheliegendste, was du tun solltest, ist, deinen Freunden und deiner Familie davon zu erzählen. Sie werden deinen Reise-Blog sicherlich auch anderen weiterempfehlen. Außerdem kannst du ein ehrliches Feedback von ihnen erwarten. Dies hilft dir zu verstehen, was bereits gut ist und auch Bereiche, die noch etwas mehr Aufmerksamkeit brauchen. Ein weiterer wichtiger Kanal ist die Erstellung von Social-Media-Accounts. Facebook, Instagram oder Pinterest, um nur einige zu nennen. Diese sind sehr wichtig und gut für das gesamte Reisegeschäft. Um ein wenig Inspiration zu erhalten, schaue dir gern unsere Social-Media-Profile auf Instagram oder Pinterest an.

Um etwas mehr organischen Traffic auf deinem Reise-Blog zu erzeugen, ist es auch eine gute Idee, sich ein wenig mehr mit Suchmaschinenoptimierung (SEO) zu befassen. Auf Seite eins der Google-Ergebnisse zu landen kann einen immensen Schub geben und auch ohne aktive Werbung neue Leser auf die Seite locken. Sicher, es kann eine Weile dauern, bis du wirklich gute Ergebnisse erzielst, aber es lohnt sich auf jeden Fall. Und wir haben uns bereits in einem Abschnitt weiter oben eines der besten SEO-Tools angeschaut. Yoast ist ohne Zweifel unsere Empfehlung in dieser Angelegenheit.

10. Monetarisiere deinen Blog

aking money with your Blog

Dein Reise-Blog ist gut angelaufen und hat regelmäßige Besucher gewinnen können. Der nächste Schritt ist die Monetarisierung deines Reise-Blogs. In unserem Artikel “Wie man auf Reisen Geld verdient – 13 Möglichkeiten, die du nicht verpassen solltest” zeigen wir dir einige großartige Möglichkeiten, wie du deine Reichweite nutzen und damit Geld verdienen kannst. Du kannst dir natürlich auch ein Profil bei Traxplorio erstellen und Geld aus unserem Jackpot als Reise-Blogger verdienen, ohne das ohne den Aufwand der vorherigen Kapitel. Auf diese Weise kannst du auch Reichweite gewinnen und deinen Schreibstil weiter verfeinern.

Eine weitere einfache Möglichkeit mit der Monetarisierung deines Reise-Blogs zu beginnen, besteht darin Werbeanzeigen zu integrieren. Es gibt verschiedene Programme, um dies zu tun. Unsere Empfehlung ist, mit dem Plugin AdRotate zu beginnen. Es hilft dir, deine Anzeigen einfach einzurichten und in die Website zu integrieren. Es gibt auch eine Premium-Version dieses Plugins mit wesentlich fortgeschritteneren Funktionen, um die gesamte Benutzererfahrung auf die Vorlieben deiner Leser abzupassen.

Fazit

Nun sind wir am Ende dieses Artikels angelangt. Du solltest einen groben Überblick darüber haben, was du brauchst, um die Frage vom Anfang “Wie beginnt man einen Reise-Blog?” zu beantworten. Es gibt noch so viele weitere Dinge, die du berücksichtigen kannst und musst, aber all diese Dinge werden sich mit deiner wachsenden Erfahrungen weiterentwickeln. Und ja, es ist eine Menge Arbeit einen Reise-Blog zu starten, aber es lohnt sich, und es wird schnell zu einer Leidenschaft, die du nicht mehr missen möchtest.

Und während du deinen Reise-Blog für deine Leser vorbereitest, könntest du ja deine ersten Posts hier auf Traxplorio veröffentlichen. Einfacher kannst du Blogger-Leben nicht beginnen. Wir würden uns sehr darüber freuen bald von deinen fantastischen Reisegeschichten zu lesen und sie mit der Traxplorio-Community zu teilen.

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Hallo reisebegeisterter Freund! In diesem Artikel möchten wir verschiedene Möglichkeiten diskutieren und erklären, wie man mit Reisen Geld verdienen kann.

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10 Schritte zum Start Ihres eigenen Reise-Blogs:

  1. Die richtige Denkweise
  2. Wähle das richtige CMS
  3. Gib deinem Blog einen Namen
  4. Wähle den richtigen Host
  5. Erste Schritte im CMS
  6. Auffälliges Design
  7. Plugins helfen zum nächsten Level
  8. Content is King
  9. Machen Sie Ihren Blog sichtbar
  10. Monetarisieren Sie Ihren Blog
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