Why Bad Schandau

  • Noch nie dort gewesen
  • Natur erleben
  • Noch ein paar freie Urlaubstage
  • Einfach mal wieder raus
  • Lust auf Wandern
Reading Time: 7 minutes

Hurra 👍 die Reisebeschränkungen wurden gelockert und da flattert 🦋ein Pauschalangebot herein.

– 3 Nächte mit HP für 2 in einem 5🌟Hotel –                      – in Bad Schandau – und direkt an der Elbe –

Von Thüringen aus sind es mit dem 🚘 3 bis 4 Stunden Fahrzeit und in dieser Gegend waren wir bisher noch nie. Also haben wir nicht lange überlegt und gebucht.

Tag 1

Nach dem Frühstück rein ins 🚘 und los. Kurz vor Bad Schandau entdeckten wir den Hinweis ↪️ „Königstein“. Spontan entschieden wir uns, die Festung zu besichtigen. Unser Hotelzimmer war eh erst ab 15.00 Uhr zu beziehen. Gesagt, getan – auf zur Festung Königstein.

Hinweis: Die Festung Königstein soll eine der größten Befestigungsanlagen in Europa sein.

Einmal oben angekommen, genießt man wunderschöne Ausblicke auf die umliegenden Landschaften und natürlich auf die Elbe. Die Festung Königstein, die auf einem riesigen Felsplateau errichtet wurde, haben wir entlang der Festungsmauer komplett umrundet. Schaut selbs

Nach der Außenbesichtigung haben wir uns ins Innere der Burg gewagt. Hier gibt es einige interessante Ausstellungen zur Geschichte der Burg bzw. Festung.

Hinweis: Auf der Festung gibt es einen über 152 Meter tiefen Brunnen, der zweittiefste Deutschlands.

 

Zurück am 🚘 ging es weiter nach Bad Schandau.
Nach dem Einschecken im 🏨 haben wir Bad Schandau erkundet. Unser Hotel befand sich direkt am Markt – absolut zentral mit guter Beschilderung zu den Ausflugsmöglichkeiten.

Ich denke, besser hätten wir es nicht treffen können. Unser erstes Ziel war die legendäre Straßenbahn  – die Kirnitzschtalbahn. Immer den Wegweisern ↪️ entlang durch den Park haben wir die Haltstelle auch gleich entdeckt. Die Bahn fährt von Bad Schandau bis zum Lichtenhainer Wasserfall den ganzen Tag über hin und her. Mit einem Tagesticket für 8 € pro Person kann man an jeder Station ein- und aussteigen so oft man möchte. Ein  Schaffner kassiert das Fahrgeld wie in früheren Zeiten (Nostalgie pur). Der Plan für den morgigen Tag steht – Bahnfahrt und Wandern. 👍 Heute wollen wir noch den historischen Personenaufzug erkunden. Dank guter Ausschilderung hatten wir ihn nach einem kurzen Fußmarsch erreicht.

 

Der Personenaufzug ist eine 50 Meter hohe, freistehende Eisenkonstruktion. Ein Fahrstuhl – ihr müsst keine Treppen steigen – brachte uns schnell nach oben und auch wieder hinunter. Mit der Gästecard konnten wir sogar 10 % vom 🎫-Preis sparen.😊

Zurück zum 🏨 ging es an der Elbe entlang.
Das Abendessen hatten wir uns redlich verdient und auch einen🍹an der Bar haben wir uns noch genehmigt.

Tag 2

Nach einem ausgiebigen und leckerem Frühstück war Wandern angesagt. Also 🥾 🥾 an, 🎒 geschnürt (Inhalt: Wasser, Regencape und vom Bäcker am Markt einen kleinen Imbiss) ging es los mit der Kirnitzschtalbahn bis zum Lichtenhainer Wasserfall.

Nach ca. einer halben Stunde hatten wir die Endstation – unser Ziel erreicht. Also auf zum Wasserfall. Dieser befindet sich gleich schräg gegenüber der Haltestelle. Als wir die ausgeschilderte Stelle erreicht hatten, sahen wir erstmal nichts. Wasserfall? Wo? Wir wollten schon wieder umdrehen, da ertönte auf einmal 🎶 und wie von 👻 👻 angeschaltet, rauschte auf einmal der Wasserfall.

Dieser wird manuell betätigt, wenn sich genügend Schaulustige eingefunden haben.

Hinweis: Der Wasserfall wurde ca.1830 künstlich erhöht, damit er an touristischer Attraktivität gewinnt. Es wurde extra ein „Wasserfallzieher“ eingestellt, der den Stausee kurz für die Touristen öffnet und somit den Wasserfall in Gang setzt. Dieses nostalgische Ritual wird bis heute beibehalten.

Am Wasserfall haben wir eine schon etwas ältere Hinweistafel entdeckt. Nach dieser hätte ich einen Sesselträger gegen ein Entgelt mieten können 😃, der mich zu den Wanderzielen bringt.

– 🥺es war einmal –

Ohne Pferd und ohne Sesselträger machten wir uns auf in Richtung Kuhstall.

Von hier aus ging es immer weiter bergauf. Irgendwie hatten wir den Weg und das Ziel verloren. Wir sind einfach weiter, sprichwörtlich über Stock und Stein, Metallleitern hoch und wieder runter und konnten unvoreingenommen die Natur bewundern, die wunderschöne Landschaft entdecken und schöne Aussichten genießen.
Seht einfach selbst, wohin uns die 🥾 🥾 geführt haben.

 


Das Wetter war den ganzen Tag traumhaft.☀️

Hinweis: Neben festen Schuhwerk vergesst nicht eure Wasserflasche.

Tag 3

Ich weiß nicht, ob es euch auch so geht? Im Urlaub sind wir meistens Frühaufsteher und voller Tatendrang. 💪 Laut Wetterbericht sollte es heute regnen. Leider hatten weder der Wellnessbereich noch die Toscana Therme wegen „Corona“ auf. Was tun? Wir entschieden uns kurzerhand für eine Fahrt mit dem Wanderboot. Die erste Tour ging um 9.00 Uhr direkt hinter unserem Hotel los. Perfekt!👍

Die gemütliche Bootstour 🛳 ging bis Schmilka und wieder retour. In Schmilka oder auch zwischendurch konnte man aus- und auch wieder einsteigen. Aber auf Grund des stark bewölkten Himmels blieben wir an Bord.

Hinweis: Tschechien war noch für Touristen gesperrt.

Während der Fahrt haben wir die Schrammsteine von unten besichtigen können. Da oben waren wir den Tag zuvor irgendwo.

Es ging auch vorbei an Postelwitz – ein Ortsteil von Bad Schandau – der sehr dicht an einen Felsenhang gebaut wurde. Der Ort ist eine einzige langgezogene Häuserzeile. Besonders anzuschauen waren die Fachwerkhäuser, auch genannt die Sieben – Brüder – Häuser. Der Erzählung nach hat ein Fischer diese für seine 7 Söhne gebaut.

Und jetzt kam auch die ☀️ wieder zum Vorschein. Zurück im 🏨 wieder rein in die 🥾 🥾 und auf ging’s. Dieses Mal sind wir mit der Bahn bis Beuthenfall gefahren und zum Kleinen Winterberg hoch gewandert. Auch wenn es eine ganz schöne Kraxelei war, die Aussicht von dort war wieder atemberaubend.

Zurück ging es wieder der Nase nach…

Wie ihr seht hat es uns riesigen Spaß gemacht, das Wandergebiet zu entdecken.

Abreise

Es ist soweit, der 🧳 ist wieder gepackt. Bevor wir ins 🚘 stiegen, haben wir noch einen kleinen Stadtbummel gemacht, in der Touristinformation noch eine Kleinigkeit für unsere lieben Nachbarn (Housesitter) gekauft und dabei noch eine Bonbonmanufaktur entdeckt. Der kleine Laden erinnerte uns irgendwie an Pippi Langstrumpf. 🤩

Um 11.00 Uhr mußten wir entgültig das Hotel verlassen. Was mit dem angebrochenen Tag machen? Wir wollten diesen Tag nochmal voll auskosten, bevor der sogenannte Ernst des Lebens wieder los geht. Deshalb hatten wir uns für den Heimweg noch einen Stopp ausgesucht – die Bastei.

Die Bastei ist wohl der beliebteste und bekannteste Aussichtspunkt in der Sächsischen Schweiz.

Fazit:

Die Sächsische Schweiz ist wunderschön. Die Wanderwege sind unerschöpflich. Elbsandsteingebirge – wir kommen wieder👍👍

Und – es muß nicht unbedingt ein 5 🌟 🏨 sein. Es gibt auch hübsche Pensionen, kleine Hotels oder Campingplätze.

Ich denke, für jedes Budget läßt sich eine Unterkunft finden.

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Post Author: Ute_reist | |

Verheiratet, 2 Kinder , reisesüchtig

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