Why Lisbon

  • Lissabon ist eine sehr schöne Stadt
  • mit vielen Sehenswürdigkeiten,
  • mit Seefahrergeschichte,
  • vielen portugiesischen Leckereien
  • und mit sehr gastfreundlichen Menschen
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Start in ein neues Abenteuer

Lissabon war im Vorfeld nicht unbedingt mein Traumziel, aber immer dieser Gruppenzwang…;-). Einer aus unserer Gruppe stammt aus Lissabon und somit hatten wir einen super Reiseführer und konnten auch in seiner privaten Ferienwohnung unterkommen, die wir natürlich nach der Ankunft erstmal bezogen. Von der Anreise waren wir recht hungrig und unser Privatguide führte uns gleich zur nächstgelegenen Bäckerei in der es die berühmt berüchtigten Pastéis de Nata, eine portugiesische Spezialität, gab. Fortan gab es jeden Tag einmal diese leckeren Blätterteigtörtchen mit Pudding.

Danach ging es dann auf Stadtbesichtigungstour. Wir bestaunten die gefliesten Häuser,

die Fortbewegungsmittel,

die Kathedrale von Lissabon , die älteste Kirche in Lissabon, die bei mir durch ihre Schlichtheit bestach

den Hafen von Lissabon und die Praca de Comércio. Das reichte dann auch für den ersten Tag.

Tag 2

Zu den Gaststätten und Bars kamen wir dann größtenteils immer mit Uber. Das war echt beeindruckend und wir konnten es kaum glauben, aber innermhalb von 2-5 Minuten waren immer zwei Autos(topp Autos) an Ort und Stelle, um uns von einem Ort zum anderen zu befördern. Ansonsten kam man aber auch gut mit der Straßenbahn überall hin.

An Tag 2 fuhren wir dann zum Mosteiro dos Jerónimos, dem Hieronymus-Kloster. Im Stadtteil Belém gelegen und erbaut im manuelinischen Stil , kurz nachdem Vasco da Gama von seiner ersten Seereise wiederkam.

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Und weiter zum Denkmal der Entdeckungen.

Hier kann man mit dem Fahrstuhl (kostenpflichtig, aber lohnt sich) zur Aussichtsplattform rauf fahren und die tolle Aussicht genießen.

Nicht weit davon entfernt kommt man dann zum Torre de Belém. Der Turm wurde einst erbaut, um die Hafeneinfahrt zu beschützen. Eine Zeit lang beherbergte der Turm auch ein Gefängnis. Heute begrüßt er alle ankommenden Schiffe.

Hier im Stadtteil Belém , quasi in Nachbarschaft des Klosters, gibt es auch die berühmte Konditorei Pastéis de Belém. Hier werden seit 180 Jahren die Pastéil de Nata hergestellt und hier gab es dann, nach langem Anstehen, auch unsere tägliche Dosis.

Tag 3

An Tag 3 ging es dann in die Natur. Wir fuhren mit Mietwagen an die Küste und zwar zum westlichsten Punkt des europäischen Festlandes, dem Cabo da Roca. Hier hatte man eine tolle Aussicht auf den Atlantik.

Landschaftlicht echt ein Highlight und man konnte auch ein bisschen über Steine klettern. Auf der Rücktour kam irgendwer auf die Idee Schnecken essen zu wollen…Gesagt getan… Ein Teller für alle. Bei mir landete eine kleine auf dem Teller, aber ich konnte mich nicht überwinden. Die anderen fanden die Schnecken recht lecker.


Letzter Tag

Am letzten Tag vor unserer Abreise waren wir dann mal kurz in Rio de Janeiro und haben die Christusstatue besichtigt . 😉 Nein, es war natürlich die Cristo-Rei-Statue in Lissabon.

Auch hier kann man mit dem Fahrstuhl auf die Aussichtsplattform fahren und hat dann eine wunderbare Sicht, z. B. bis nach San Franzisko auf die Golden Gate Bridge ;-). Aber nein, natürlich war es die Ponte 25 de Abril.

Anschließend ging es noch ins Oceanium. Ich finde, muss man gesehen haben. Sehr vielfältig und interessant.

Fazit der Reise: Ich habe viele tolle Eindrücke von dieser Stadt gewonnen. Das Essen war sehr vielseitig und auch recht deftig und die rote und weiße Sangria waren sehr lecker.

Lissabon, auf jeden Fall eine Reise wert!

 

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Post Author: An.Tje

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