Why Schiltach

  • Fachwerkliebe
  • Zeitreise
  • Schwarzwaldliebe
  • Historisches hautnah erleben
  • Entdeckerfreude
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Der Nordschwarzwald hat mich verzaubert. Eigentlich war nur ein Kurztrip geplant aber es ist eine gute Woche geworden und gern wäre ich noch ein paar Tage geblieben. Es gibt noch soviel zu sehen. Deshalb erhebe ich auch keinen Anspruch auf Vollständigkeit meiner Empfehlungen zum Besuch dieser herrlichen Gegend. Leider geht jeder Urlaub einmal zu Ende. Aber wie heißt es so schön „Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub“. Meine Tipps basieren auf eigene Erfahrungen und die lauten:

Tip 1 – Sagenhafter Wasserfall und Klosterruine

Hier entführe ich euch nach Allerheiligen zum gleichnamigen Wasserfall und der Klosterruine.

Tip 2 – Über den Wipfeln der Schwarzwaldtannen

Das ist eine Erlebnistour auf dem Sommerberg oberhalb von Bad Wildbad .

Tip 3 – Märchenhafter Mummelsee

Entlang der Schwarzwaldhochstrasse geht es zu einem beliebten Ausflugsziel.

Tip 4 – Bad Herrenalb eingebettet in unberührte Natur

Ein heilklimatischer Kurort mit Charme klein aber fein.

Tip 5 – Schiltach eine Zeitreise in die Vergangenheit

Dazu erfahrt ihr gleich mehr

Tip 6 – Calw so schön

Eine Stadt die schon Hermann Hesse liebte.

Der Nordschwarzwald verzaubert mit seiner Ursprünglichkeit, dem herrlichen Klima und der Gastlichkeit. Fast alle Ortschaften sind umgeben vom malerischen Schwarzwald und durchzogen von klaren Flüssen und Bächen, so auch Schiltach.

Schiltach – eine Zeitreise in die Vergangenheit

Schiltach liegt im oberen Kinzigtal zwischen 300 bis ca. 800 Metern Höhe. Hier treffen sich die Flüsse Kinzig und Schiltach. Der Ort liegt zwischen Offenburg, Freudenstadt und Schramberg, ist mit dem Auto gut zu erreichen und bietet ausreichend Parkmöglichkeiten. Wir parken gleich hinter der Gerberei Trautwein an der Kinzig. Eine Manufaktur, die noch heute die Felle und Häute nach einem uralten Geheimrezept gerbt. Wer ein schönes Lammfell sucht, wird hier garantiert fündig. Ebenso kann man das eine oder andere besondere Kleidungsstück  erwerben.

Von hier aus machen wir uns auf den Weg in die malerische Altstadt.

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Schiltach – eine Zeitreise in die Vergangenheit

Am Markt angekommen, fühlen wir uns wirklich ins Mittelalter zurück versetzt. Die kunstvoll renovierten Fachwerkhäuser strahlen in ihrer Farbenpracht um die Wette. Unser erster Stop ist das Museum am Markt.

Schiltach – eine Zeitreise in die Vergangenheit Schiltach – eine Zeitreise in die Vergangenheit

Das Museum hat geöffnet und der Eintritt ist kostenlos. Über 3 Etagen verteilt erfahren wir viel über die Stadtgeschichte und auch von dem verheerenden Großbrand den die Stadt Ende des 16. Jahrhunderts heimgesucht hatte. Die Schiltacher haben ihre Stadt noch schöner als vorher wieder aufgebaut und das zeugt vom damaligen Wohlstand der Stadt. Die Gerber, die Holzhändler und die Flößer waren maßgeblich für diesen Wohlstand verantwortlich.

Schiltach – eine Zeitreise in die Vergangenheit

Vom Marktplatz aus mit seinem historischen Brunnen erkunden wir die Stadt mit seinen vielen verwinkelten Gassen und erfreuen uns an diesem mittelalterlichen Flair. Es ist wie eine Zeitreise in diese längst vergangene Zeit.
Der Besuch des Apothekermuseums verstärkt diesen Eindruck noch. Hier ist die Zeit stehengeblieben.

Schiltach – eine Zeitreise in die Vergangenheit

Wir erfahren viel über frühere Behandlungsmethoden bei Krankheiten und über die Herstellung von Arzeneien und Tinkturen. Zum Beispiel über das Mutterkorn – ein giftiger Pilz im Getreide, der lange Zeit zu schlimmen Verstümmelungen bei den Menschen geführt hatte aber auch als Heilmittel Verwendung fand.

Schiltach – eine Zeitreise in die Vergangenheit

Nach dem Besuch des Apothekermuseums wandern wir hinauf zur Burg Schiltach. Leider sind von der Burg nur noch ein paar mit Efeu überwachsene Mauerreste übrig geblieben. Eine Holztafel erinnert an die Burg und deren Geschichte.

Schiltach – eine Zeitreise in die Vergangenheit

Der Weg nach oben hat sich trotzdem gelohnt, da wir von hier einen schönen Blick auf das Kinzigtal haben. Es gibt einen kleinen Aussichts – Pavillon und eine gemütliche Bank, von der wir einen traumhaften Blick auf Schiltach haben.

Schiltach – eine Zeitreise in die Vergangenheit Schiltach – eine Zeitreise in die Vergangenheit

Das Tal zu unseren Füßen, eingerahmt vom dichten Wald würde jedes Malerherz höher schlagen lassen. Auch wenn ich mich wiederhole – die Aussicht ist so schön. Deshalb verweilen wir hier noch eine Weile, lassen ganz einfach die Seele baumeln und den Blick in die Ferne schweifen.

Danach erkunden wir noch ein bisschen den Berg. Ein Wanderweg führt uns über eine wirklich tolle Holzbrücke, die ich euch nicht vorenthalten möchte.

Schiltach – eine Zeitreise in die Vergangenheit

Und auch von hier können wir die Aussicht auf den umliegenden Schwarzwald, den das Tal umgibt, bei wunderbarer Fernsicht genießen wobei die Oktobersonne noch das eine oder andere Detail der Landschaft vergoldet. Der Herbst ist wirklich eine schöne Zeit, um den Schwarzwald zu erkunden. Unser Weg führt uns wieder hinunter in die Stadt. Wir gehen auf Kopfsteinpflaster an den Fachwerkhäusern entlang und sind wieder im Mittelalter angekommen.


Schiltach – eine Zeitreise in die Vergangenheit

Wir entdecken das frühere Armenhaus

Schiltach – eine Zeitreise in die Vergangenheitund bestaunen das Rathaus.

Schiltach – eine Zeitreise in die Vergangenheit

Am Marktplatz in der „Kaffeebohne“machen wir Rast. (Wir erfahren, dass dieses traditionelle Café erstmal ohne eine Aussicht auf einen Nachfolger schließen wird.) Schade, denn sowohl die liebevolle Einrichtung als auch die tolle Lage mit Blick auf den Marktplatz machen dieses Café zu einem Anziehungspunkt für Gäste. Und auch die Herzlichkeit der Bedienung und das leckere, umfangreiche Angebot lassen keine Wünsche offen. Uns hat es sehr gut gefallen und nachdem wir uns gestärkt haben, wollen wir das Schiltacher Schüttesäge – Museum besuchen. Das liegt an der Kinzig in der Nähe unseres Parkplatzes.

Schiltach – eine Zeitreise in die Vergangenheit
Das Sägewerk wird mit einem Wasserrad aus Holz angetrieben. Alles wurde detailgetreu restauriert und kann kostenlos besichtigt werden. Holz war damals ein sehr begehrtes Baumaterial. Ob für die wachsenden Städte in Europa oder als Mastbaum der damaligen Segelschiffe die Schwarzwaldtannen waren sehr gefragt und mussten bearbeitet und transportiert werden. Die Kinzig entwickelte sich zu einer wichtigen Verkehrsader und die Flößerei stellte über Jahrhunderte für die Stadt den Haupterwerbszweig dar. Sie brachte den Reichtum in die Stadt, der sich auch in den herrlichen Fachwerkhäusern widerspiegelt. Im Museum erfahren wir viel über den Aufbau und die Zusammensetzung der Flöße, was enorme Kraft, technisches Verständnis und Geschicklichkeit der Flößer verlangte. Um das Holz auf dem Wasser transportieren zu können, war das Anlegen von Wehren und anderen Stauvorrichtungen notwendig. All das wird sehr anschaulich im Museum und im Außenbereich dargestellt. Wir sind echt begeistert und haben viel Neues über das Leben und die Arbeit der Menschen im Schwarzwald zu dieser Zeit gelernt.

Schiltach – eine Zeitreise in die Vergangenheit

Wie wir weiterhin erfahren und auch sehen können, besteht ein Floß aus mehreren zusammengebundenen „Gestören“ und hatte oftmals eine beachtliche Länge (wenn ich es richtig verstanden habe, bis 300 m).

Mit dem Zeitalter der Eisenbahn Ende des 19. Jahrhunderts verlor die Flößerei an Bedeutung. Vereine halten diese Tradition am Leben und Schiltach veranstaltet alle paar Jahre ein Flößerfest. Das nächste Fest werden wir uns sicherlich nicht entgehen lassen. Es findet immer im Juni statt und vielleicht schon 2021. Mal sehen.

Ein 4. Museum gibt es noch, welches wir besuchen – das Hans Grohe Museum. Hier gibt es eine kleine Ausstellung zur Bäderkultur der letzten Jahrhunderte. Außerdem werden neue technische Finessen für das Bad, insbesondere für neuartige und moderne und Duscherlebnisse sehr anschaulich dargestellt. Sehr interessant und inspirierend.

Wir haben 4 Museen besichtigt und nur im Apothekermuseum mussten wir pro Person 2 € Eintritt bezahlen. Alles andere war kostenlos.

Auf der Heimfahrt entdecken wir noch eine Ruine von der Straße aus. Wir beschließen spontan anzuhalten und diese zu besichtigen. Es ist die Schenkenburg.

Schiltach – eine Zeitreise in die VergangenheitDie Besichtigung der Ruine ist für uns ein guter Abschluss des Tages bevor es müde aber voller neuer Eindrücke zurück in unsere Unterkunft geht.

Schiltach – eine Zeitreise in die Vergangenheit

Euch hat mein kleiner Bericht zu Schiltach im Nordschwarzwald gefallen und ihr wollt mehr von meinen Reiseerlebnissen erfahren, dann folgt mir.

Der nächste Bericht ist schon in Arbeit………

Ute reist

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Post Author: Ute_reist | |

Verheiratet, 2 Kinder , reisesüchtig

25 Replies to “Schiltach – eine Zeitreise in die Vergangenheit”

  1. Michelle says:

    Liebe Ute,
    Ich habe ja schon einiges von dir auf Instagram verfolgt. Und auch hier machst du direkt wieder Lust aufs Reisen. Ich liebe diese Fachwerkhäuser, die sind einfach unglaublich schön.
    Von Schiltach habe ich vorher sonst noch nichts gehört, aber ich werde es mir merken. Vielleicht passt ja 2021 ein Kurztrip in die Jahresplanung 🙂

    ♥️
    Michelle

    1. Ute_reist Ute_reist says:

      Hallo Michelle,
      Danke, dass dir mein Post gefällt und er die Lust auf‘s Reisen weckt. In Zeiten von Corona habe ich mir Reiseziele in Deutschland gesucht und der Schwarzwald ist wirklich einen Besuch wert. Ich selbst, hatte bis dahin auch noch nicht das Städtchen Schiltach mit seinen wunderschönen Fachwerkhäusern gekannt. Schau dir doch auch den Post von Calw mal an. Ich hoffe, ich höre wieder von dir.
      Ute reist

  2. Katrin Haberstock says:

    Hallöchen,

    Der Schwarzwald ist gar nicht so weit entfernt von mir. Und den Ort kannte ich gar nicht.
    Muss ich unbedingt mal mit einplanen. Ich liebe ja Fachwerkhäuser. Die sind so schön.
    Danke für deine Tipps und die Inspiration.

    Liebe Grüße

    Katrin Haberstock

    1. Ute_reist Ute_reist says:

      Hallo Katrin,
      Ja die Fachwerkhäuser sind wirklich sehenswert. Der Ort selbst liegt sehr idyllisch im Kinzigtal und ist sehr gastfreundlich.
      Es freut mich, wenn du durch den Post, ein neues Reiseziel in deiner Nähe hast.
      Bis bald
      Ute reist
      PS: Schau auch mal in meine anderen Posts.

    2. Miriam says:

      Liebe Ute,
      Das ist ja ein toller Beitrag geworden. Ich bin ganz in der Nähe des Nordschwarzwaldes aufgewachsen und an die Allerheiligen-Wasserfälle habe ich auch noch viele Kindheitserinnerungen. Ich mag die ländliche Idylle, die Gelassenheit, die Natur und auch das Fachwerk in den Dörfern einfach super gerne.
      Liebe Grüße von Miriam

  3. Sabrina Bechtold says:

    Liebe Ute,

    ich mag den Schwarzwald sehr, war aber bisher noch nie im nördlichen Tel unterwegs. Das sollte ich wohl echt dringend mal ändern. Die Eindrücke, die Du von Schilfdach zeigst und beschreibst, machen riesige Lust, das malerische Örtchen zu erkunden. Ich bin ja eh ein großer Fan von Fachwerkhäuschen, da würde ich wahrscheinlich wieder stundenlang fotografieren…

    Liebe Grüße,
    Sabrina

    1. Ute_reist Ute_reist says:

      Hallo Sabrina,
      Es freut mich, dass mein kleiner Reisebericht die Reiselust bei dir geweckt hat. Dank Corona habe ich Deutschland erkundet und mich ein bisschen in den Nordschwarzwald verliebt. Und ja, bei den tollen Fachwerkhäusern konnte ich auch nicht aufhören zu fotografieren. Ein Haus ist tatsächlich schöner als das andere. Auch in Calw – ein anderes Städtchen im Schwarzwald – habe ich solche gut restaurierten Häuser entdeckt. Auch dazu findest du einen kleinen Reisebericht von mir.
      Ich würde mich über weitere Feedbacks freuen
      Ute reist

  4. Renate says:

    Was für einen gemütlichen schönen Ort Du da wieder vorstellst. Neulich durfte ich hier schon Calw kennen lernen und jetzt Schiltach. Ich mag diese Fachwerkhäuschen wirklich gerne. Alles wirkt so freundlich. Wenn ich mal wieder in der Gegend bin, muss ich mir das unbedingt anschauen. Meine Liste für den Nordschwarzwald wird dank Deiner Empfehlungen immer länger… Wird Zeit, dass es losgehen kann.
    LG Renate von Trippics

    1. Ute_reist Ute_reist says:

      Hallo Renate,
      ja es wird wirklich Zeit. Aber dank Corona habe ich diese schönen Städtchen letztes Jahr im Schwarzwald kennengelernt. Schön dass sie dir auch gefallen. Wenn wir wenigstens in Deutschland wieder reisen könnten.
      Lg Ute reist

  5. Marion says:

    Meine alte Heimat. Der Schwarzwald. Ich lese gerne mal wieder über die schönen Flecken da. Auch Schiltach kenne ich – aber so schön hab ich das gar nicht in Erinnerung. Sehr schöne, stimmige Bilder. Gern gelesen. Viele liebe Grüße! Marion

    1. Ute_reist Ute_reist says:

      Hallo Marion,
      Danke für dein Feedback. Ich war begeistert von dem Ort und es freut mich, dass ich das so rüberbringen konnte – auch mit meinen Bildern.
      Lg Ute reist

  6. Cornelia says:

    Momentan ist diese Ecke Deutschlands leider zu weit entfernt – während des Lockdowns ist Reisen ja nicht möglich. Aber grundsätzlich reizt mich diese Gegend schon einmal für einen Besuch. Deine Fotos machen richtig Lust auf einen Besuch, insbesondere die hübschen Fachwerkhäuser sind ja wirklich faszinierend. Vielleicht klappt es irgendwann einmal.

    1. Ute_reist Ute_reist says:

      Hallo Cornelia,
      Ja auch in Deutschland gibt es viel zu entdecken und vielleicht verschlägt es dich in den Schwarzwald, wenn wir endlich wieder reisen dürfen. Ein paar erste Eindrücke konntest du jetzt zumindest schon sammeln.
      Lg Ute reist

  7. Petra :) says:

    Was für ein toller Ort, ich bin verliebt Die Häuser sehen unglaublich schön aus und die Erlebnismöglichkeiten scheinen grenzenlos zu sein. Nach Corona muss ich unbedingt auch mal all die schönen Flecke in Deutschland besuchen. Aktuell wird das als Schweizerin ja etwas schwierig.

    1. Ute_reist Ute_reist says:

      Hallo Petra,
      Aktuell ist es leider generell schwierig zu reisen aber es kommen auch wieder bessere Zeiten und Schiltach lohnt sich wirklich.
      Lg Ute reist

  8. Ich bin ein großer Schwarzwaldfan, daher hat mich Deine Zeitreise begeistert. Das Apothekenmuseum will ich unbedingt einmal besuchen, da schlägt mein Heilerherz ganz freudig.
    Alles Liebe
    Annette

    1. Ute_reist Ute_reist says:

      Hallo Annette,
      Ja das glaube ich, dass dich das Apotheker- Museum besonders interessiert. Es ist auch wirklich sehenswert.
      Lg Ute reist

  9. Julia says:

    Hallo,

    was für eine schöne Stadt das ist. Es ist so farbenfroh und man sieht so vieles altes. Schön das es so erhalten bleibt und man sich das ansehen kann. Kenne ich sonst nur aus einen Freilicht Museum. Was mir dann vor allem gut gefällt dieser Ausblick mit der Liege. Das muss einfach toll sein so kann man entspannen.
    Das Museum würde ich auch unbedingt besuchen.

    Liebe Grüße
    Julia

    1. Ute_reist Ute_reist says:

      Hallo Julia,
      Diese Fachwerkhäuser sind tatsächlich so schön erhalten – fast wie in einem Museum.
      Danke, dass dir mein Bericht gefallen hat.
      Lg Ute reist

  10. Stephan says:

    Hi Ute,
    Schiltach klingt nach einer sehr romantischen kleinen Stadt.
    Die ganzen Fachwerkhäuser, das kleine Café am Stadtplatz und der Romantische Blick von der Schlossruine, Machen richtig Lust da den Valentinstag zu verbringen.
    Vielleicht 2022…
    LG
    Stephan von Blindfuchs.de

    1. Ute_reist Ute_reist says:

      Hallo Stephan,
      Egal welcher Anlass – durch dieses Städtchen lässt es sich immer schön schlendern.
      Lg Ute reist

  11. Anja says:

    Liebe Ute,
    mit deinem Beitrag habe ich eine kleine Zeitreise unternommen, in meine Kindheit. Da waren wir hin und wieder mal im Schwarzwald. Den Mummelsee habe ich zum Beispiel auch noch in Erinnerung. Und einen Wasserfall hatten wir auch besucht. Ich glaube aber, es war ein anderer – der Triberger Wasserfall.

    Herzlichen Gruß
    Anja von STADT LAND WELTentdecker

    1. Ute_reist Ute_reist says:

      Hallo Anja,
      Ein absolut touristisches Ziel ist der Triberger Wasserfall und die Kuckucksuhren. Doch es gibt noch viel mehr im Schwarzwald zu entdecken.
      Lg Ute reist

  12. Jana says:

    Schiltach war mir bis eben so gar kein Begriff, aber wow, ist das ein malerisches Örtchen. Kein Wunder, dass aus dem Kurztrip eine gute Woche wurde. Im Schwarzwald war ich bisher leider noch nicht, aber vielleicht führt es mich in Zukunft noch mal dorthin 🙂

    Liebe Grüße
    Jana

    1. Ute_reist Ute_reist says:

      Hallo Jana,
      Viel Spaß und Freude wenn es dich nach Schiltach verschlagen würde.
      Lg Ute reist

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